„Sonnen-Bänke“  vor dem Amtshaus
Jan21

„Sonnen-Bänke“ vor dem Amtshaus

Wir wurden darauf angesprochen, dass die bis in den späteren Nachmittag von Süden her auf den Schlesingerplatz scheinende Sonne von zahlreichen Sonnenhungrigen genutzt werden möchte. Uns namentlich bekannte Personen sind dort sogar stehend anzutreffen, manche lesend, jedenfalls die Sonne möglichst lange ausnützend. Uns war das bisher zwar kaum bewusst, wurde aber überzeugend vorgebracht und wir möchten diesen Wunsch als Beitrag zu mehr Lebensqualität unterstützen. Daher brachte unsere Fraktion den Antrag ein, die zuständigen Magistratsabteilungen mögen den Wünschen von BürgerInnen nachkommen und überprüfen, wo und wie viele Bänke vor dem Amtshaus Schlesingerplatz direkt entlang der Hausfront aufgestellt werden können. Der Antrag wurde von der Bezirksvertretung einstimmig...

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Glascontainer – nachts – zu laut
Okt14

Glascontainer – nachts – zu laut

Aus der Umgebung der Altstoffsammel-Anlage Josefstädterstraße 39 wurde der Wunsch laut, die dort noch vorhandenen „alten“ Glascontainer gegen die neue lärmgedämmte Type „Waizinger“ auszutauschen, wie dies an vielen anderen Stellen bereits geschehen ist. Unser Antrag wurde einstimmig angenommen. Die zuständige MA48 hat durch Stadträtin Ulli Sima mitteilen lassen, dass aufgrund der niedrig verlaufenden Oberleitungen (Linie 2) der Austausch der Schüttbehälter auf die neuen Hubglasbehälter leider nicht möglich sei. Für die Entleerung der neuen Glascontainer durch den Kranwagen ist eine freie Höhe von bis zu 8 Metern erforderlich. Wir hoffen auf das Verständnis der AnrainerInnen und die Rücksichtnahme der Bevölkerung – vor allem...

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Bio-Markt in der Langegasse
Okt02

Bio-Markt in der Langegasse

Seit April kommen jeden Samstag von 9 – 15 Uhr Marktfahrer und Biobauern in den Biedermeierbereich der Langegasse und bieten regionale und nachhaltige Produkte an. Die JosefstädterInnen haben so Gelegenheit, mit kurzen Wegen an erntefrisches Gemüse und schmackhafte Spezialitäten zu kommen. Von der Agendagruppe „Asphaltpiraten“ zur Verkehrsberuhigung initiiert, wurde unser Antrag auf eine „ständige Einrichtung“ von der Bezirksvertretung angenommen und  – wie andere Bezirke auch – hat nunmehr die Josefstadt „ihren“ wöchentlichen...

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Die ÖVP bekämpft die „Parkplatznot“ – wir rechnen nach
Sep30

Die ÖVP bekämpft die „Parkplatznot“ – wir rechnen nach

Mit einer „witzigen Aktion“ hat die ÖVP in den letzten Tagen auf das „Parkplatznot“ in der Josefstadt aufmerksam gemacht. Auf den Straße und hauptsächlich bei Fahrradständern stehen Pappmännchen mit der Aufschrift „Das könnte Ihr Parkplatz sein.“ Was will uns die ÖVP damit sagen? Dort wo jetzt noch Menschen (Pappmännchen) stehen, soll Platz gemacht werden um Autos zu parken? Und das bezeichnet Mickel als „Innovative Konzepte und Mut neue Lösungswege auszuprobieren.„ Nämlich Fahrradständer ab zu montieren. Wir haben Veronika Mickel per You Tube bei der Parkplatzsuche begleitet und helfen beim nachrechnen. 8500 Autos sind in der Josefstadt zugelassen, dem stehen aber nur 5500 Parkplätze gegenüber. „Das kann sich von vornherein nie ausgehen!“ erkennt auch Veronika Mickel. Es fehlen also rein rechnerisch rund 3000 Parkplätze. Der Lösungsvorschlag der ÖVP heißt neben der Demontage von Radständern „Bewohnerparkplätze“. Damit soll dann jede JosefstädterIn die ein Parkpickerl kauft ein recht auf einen Parkplatz haben. Klingt gut! Wo die dafür fehlenden 3000 Parkplätze herkommen sollen, bleibt das Geheimnis von Veronika Mickel. Immerhin 60 (in Wirklichkeit sind es nur 30-35, besonders wenn man so wie Veronika Mickel im Audi A6 unterwegs ist) Parkplätze könnte man durch die Demontage sämtlicher in den letzten 5 Jahren unter Heribert Rahdjian aufgestellten Fahrradbügel gewinnen. 30-35 Parkplätze bei 3000 fehlenden Stellplätzen. Eine 1-Prozent Lösung! „Innovative Konzepte und Mut neue Lösungswege auszuprobieren“ Nehmen wir Veronika Mickel beim Wort. Fahrradbügel abmontieren bringt uns wie sich leicht nachrechnen lässt nicht weiter. Es gibt in der Josefstadt einfach zu viele Autos! Nicht zuwenig Parkplätze! Ein wirklich innovatives Konzept, dass wir gerne in der Josefstadt umsetzen würden ist Car2go. Ein modernes Car-Sharing Modell, dass es den JosefstädterInnen möglich machen soll kein eigenes Auto mehr zu benötigen. Die Zahl der Autobesitzer geht in den letzten Jahren – wen auch langsam – zurück. Diesen Trend wollen wir unterstützen. Das eigene Auto ist längst kein Statussymbol mehr. Beim Feldversuch in der deutschen Stadt Ulm wurde das System car2go von der Bevölkerung begeistert aufgenommen. Ab 2011 wird das System in mehreren europäischen Städten aufgebaut. Der Clou ist, dass bei diesem Modell – wesentlich effizienter als mit dem eigenen Fahrzeug – mit jedem Auto 10-15 Fahrten pro Tag durchgeführt werden. Mehr als 3mal soviel wie mit einem Privat-PKW. Hier gibt es mehr zum wirklich innovativen Car2go -> Artikel lesen Und hier der Wikipedia-Artikel zum in Paris gerade entstehenden Autlib Edit: Veronika Mickel legt wert darauf, dass sie nicht selbst Audi A6 fährt. Veronika Mickel hat keinen eigenen Audi. Edit: Nachdem uns die ÖVP wegen der Verwendung eines Fotos von Veronika Mickels Facebook-Profil der Urheberrechts-Verletzung beschuldigt hat, wollen wir nun auch nicht unerwähnt lassen, dass das verschieben eines geparkten Autos – so wie...

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Straßenfest Josefstadt
Sep29

Straßenfest Josefstadt

Erfolgreiche Bezirkspolitik heißt oft gute Ideen fördern und ermöglichen was Lebensqualität im Bezirk bedeutet. Die Fußball Schule Escolinha war so eine Idee – wir haben schon einmal darüber berichtet! Das Straßenfest Josefstadt war eine weitere gute Idee die unter der Bezirksvorstehung von Heribert Rahdjian zu dem gewachsen ist, was es heute ist. Ein Fest für alle JosefstädterInnen und mittlerweile ein fixer Bestandteil des internationalen Autofreien Tages. Auf onlineblatt.at gibt es ein Bericht und einige Fotos vom diesjährigen Straßenfest. Und wir freuen uns schon jetzt auf das nächste! Straßenfest...

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