Echt Grün wächst

Immer mehr Josefstädter Grüne unterstützen die Liste des amtierenden Bezirksvorstehers!

Die Zahl der MandatarInnen und AktivistInnen der Josefstädter Grüne die den politischen Stil und persönlichen Umgang in der grünen Bezirksgruppe nicht mehr mittragen können und wollen, wächst. Immer mehr Grüne unterstützen den amtierenden Bezirksvorsteher Heribert Rahdjian und „Echt Grün – Liste Heribert Rahdjian“

Wir freuen uns, dass der Grüne Bezirksrat und Vorsitzende der Bezirksvertretung Mag. Daniel AJ Sokolov für Echt Grün – Liste Heribert Rahdjian kandidiert

Auch Drin. Aida Aliefendic hat ihre Kandidatur für die Grünen zurückgezogen und stellt sich  auf der Liste von Echt Grün der Wahl. Der langjährige Grün Aktivist MMag. DI. Mustafa Köseoglu unterstützt diesmal ebenfalls Echt Grün – Liste Heribert Rahdjian!

Im Sinne einer offenen BürgerInnenliste bekommt Echt Grün aber auch immer mehr Unterstützung von immer mehr engagierten JosefstädterInnen, die wenig über haben für Grüne Querelen, denen es aber ein Anliegen ist, dass Heribert Rahdjian seine Arbeit für den Bezirk weiter machen kann.

Ihre Unterstützung und Kandidatur haben in den letzten Tagen auch Maga. Johanna Klösch, Mag. Klaus Neumann, DI Franz Waldner zugesagt.

11 Kommentare

  1. Gratulation!

    Wie es scheint, der Schuss geht offenbar gänzlich nach hinten los!

    Bleiben von den verbliebenen „Grünen“ im Bezirk überhaupt welche übrig, welche auch nur einem einzigen Josefstädter persönlich bekannt sind? Oder managen sich jetzt Ladstätter, Müller und – wie hieß der noch mal – Spitzenkandidat selbst?

    Sorry für die Polemik – ich wende sie üblicherweise eher sparsam an – , aber eure Aktion zeigt deutlich, dass man mit Machtspielchen in den Bezirken keinen Erfolg haben kann und auch nicht darf.

    Bezirksarbeit ist und bleibt die Arbeit derer, die im Bezirk verwurzelt sind. Und zwar für und mit den Menschen des Bezirks.

  2. Sehr geehrter Herr Egger!

    Schön langsam werden Ihre ewiggleichen Tiraden langweilig.

    Rahdjians Truppe im 8. Bezirk ist – bis auf den Bezirksvorsteher – völlig unbekannt.

    Dem Vernehmen nach kommen seine Mitstreiter größtenteils aus allen Bezirken Wiens – außer aus der Josefstadt. Wer kennt die denn?
    Das sollte Ihnen zu denken geben, bevor Sie wieder loslegen über die ach so bösen Grünen hier im Bezirk.

    Gehören Sie auch zu denen, zu über den 8. Bezirk posten und kommentiren, obwohl Sie gar nicht in der Josefstadt wohnen und hier niemanden kennen?

    mit besten Grüßen
    Karina Pelzl

    • Woher vernimmt man denn, dass Rahdjians Truppe nicht aus der Josefstadt kommt und völlig unbekannt ist?

      Ich erläutere einmal zu den oben im Blogbeitrag genannten:

      Daniel Sokolov ist seit Jahren Bezirksrat in der Josefstadt und Vorsitzende der Bezirksvertretung Josefstadt.

      Aida Aliefendic und Mustafa Köseoglu waren seit einigen Jahren Aktivistinnen bei den Grünen/Josefstadt und wohnen auch im Bezirk.

      Edith Starl ist seit etlichen Jahren Bezirksrätin und wohnt ebenfalls in der Josefstadt.

      Johanna Klösch, Klaus Neumann und Franz Wallner waren zwar bisher nicht in der Bezirksvertretung, wohnen aber allesamt in der Josefstadt.
      Erika Furgler war bis vor kurzem Klubobfrau der Grünen/Josefstadt

    • lb Frau Pelzl,

      zuallererst: Ich mag Sie auch. Und danke, dass sie meine Beiträge so aufmerksam verfolgen. Und ich bin auch überzeugt, Sie werden sich der Wirkung bestimmt nicht entziehen können, es wird ausreichend davon in ihrem Gedächtnis hängen bleiben.

      Es ist auch lieb, dass sie das Wort Tirade gefunden haben. In Wikipedia? Sermon wäre auch noch möglich, vorzugsweise verwenden sie aber mir gegenüber – schon aus Respekt – vielleicht das Wort: „Ausführungen“. Das wäre nicht so abwertend.

      Eigentlich hatte ich vor, etwas länger darauf zu antworten, dann stellte ich allerdings fest, dass sie nicht auf den Beitrag von Heribert Rahdjian antworteten – und das was ich dazu geschrieben habe – sondern sie waren von MIR so fasziniert!

      Völlig unnötig, es geht hier um Echt-Grün und um Grün-Grün.

      Lesen sie den Beitrag noch einmal durch, dann werden sie sich selbst ihren Reply beantworten können. So im Sinne: Sorry, ich habe eigentlich nur drauflosgeschrieben und nicht überlegt, um was es eigentlich geht.

      Als Medienfachmann sollte das Ihnen aber bekannt sein, dass man sich den Kern einer Aussage zu eigen machen soll, der Rest ist unnötiges Beiwerk. Sonst verzettelt man sich.

    • Sehr geehrte Frau Pelzl!
      Seit 31 Jahren lebe ich in der Josefstadt, seit 10 jahren bei den Grünen Bezirskrätin und ich unterichte an einem Josefstädter Gymnasium. Partweimitglied bin ich seit Hainburg. Ich habe mich der Gruppe um Heribert Rahdjian angeschlossen und bleibe selbstverständlich Grün.
      Beide Gruppierungen im Bezirk haben alt-eingesessene Mitglieder und neue. Im Grunde weiß ich nicht, was Sie mit der Herkunftsdiskussion wollen. Von der Herkunft auf Qualität der politischen Bezirksarbeitzu schließen ist ein gewagtes Unternehmen.
      Mit freundlichen Grüßen
      Ingrid Gurtner
      Mit freundlichen Grüßen

    • Hier merkt anscheinend niemand wie dumm es ist, sich darüber zu streiten, wer denn jetzt der echtere Josefstädter wäre. Lokalchauvinismus beginnt augenscheinlich schon bei popeligen Wiener Gemeindebezirken, die als Verwaltungseinheit schonmal wirklich keiner braucht.

  3. Werter Herr Egger,

    sie waren auch wie alle JosefstädterInnen gestern gerne eingeladen das Fest für die Josefstadt zu besuchen um allfällige neue Gesichter kennen zu lernen. Die nächste Gelegenheit ist wieder Samstag vormittag beim Grünen Standl beim Cafe Hummerl und ganz besonders beim Hamerlingparkfest nächsten Freitag. Sie werden erstaunt sein – denn alle Menschen die auf vermutlich wählbaren Plätzen bei den Grünen kandidieren, sind BezirksrätInnen oder AktivistInnen die in den letzten Jahren sichtbar und wahrnehmbar waren.

    Genau etwas, was von Herrn p.t. AJS beim besten Willen nicht behauptet werden kann. Ich spare natürlich aus hier Schmutzwäsche zu waschen, wenn er nun echt grün statt nur Grün ist und nicht echt mitarbeitet hilft es der Liste ganau nur mathematisch.

    • lb. Herr Kpunkt, war das jetzt notwendig, den Herrn p.t. AJS anzupatzen? Wer immer das auch ist? Grad haben sie davon gesprochen, keine Schmutzwäsche zu waschen, und der nächste Akt ist dann gleich der Einsatz einer Dreckschleuder?

      „Der Herr Sowieso, der jetzt dort kandidiert, der hat aber noch nie was gemacht. “

      Muss jetzt jeder, der sich vielleicht erstmals für die Mitarbeit in einer Partei interessiert, sich auf derartig kindische Weise anpatzen lassen?

      Gehts nicht anders? Etwas zivilisierter vielleicht? Dieser Beitrag spricht nicht gerade FÜR Sie!

      Manchmal erinnert mich dieser neue Ton von euch (original)Grünen seit der Sache im 6ten, dann im 8ten und nun mit dem Schennach an das, was man bisher nur von der FPÖ/BZÖ kennt. Klingt eher nach Panik.

      Wer Patzer sät, wird Kopfschütteln ernten. Aber keine Wählerstimmen.

      So nebenbei. Ich poste hier mit meinem richtigen Namen! Tun sie das auch, dann überlegen Sie es sich nämlich zweimal was sie schreiben, bevor Sie den Abschicken-Knopf drücken.

  4. Sehr geehrter Listenbeantworter!

    jetzt musste ich mich ein bisschen schlau machen und erkundigen:

    Sokolov wohnt laut Telefonbuch im dritten Bezirk, Mustafa Köseoglu im 5. Bezirk, Furgler im 7. Bezirk, Wurnig im 2. Bezirk, Preissl jedenfalls auch nicht im 8. , Heinz Egger im 2. Bezirk, Ulbrich auch nicht im 8. usw. Da erübrigt sich doch jeder kommentar.

    Haben Sie auch schon Unterstützung vom Bürgerforum?

    mfg
    K.P.

  5. Hallo an alle Leser! Danke für das Interesse!

    Falls sich jemand fragt: Nein, ich wohne nicht in der Josefstadt. Ich habe früher in der Josefstadt gearbeitet (Strozzigasse und Josefstädter Straße). „Legionäre“ wie mich gibt es bei fast allen Parteien, und ich halte das auch für gut – warum sollen sich nicht auch Leute aus anderen Bezirken, die einen Blick von Außen haben, für die Josefstadt (oder welcher Bezirk auch immer ihnen besonders am Herzen liegt) einsetzen? So kandidiert zB der von mir sehr geschätzte ehemalige Josefstädter Grüne Klubobmann Michael C. Niki Knopp nun auf der Grünen Liste in Neubau – ich wünsche ihm viel Erfolg!

    Seit 1995 war ich bei den Grünen und seit 1998 oder 1999 in der Bezirksgruppe 8 aktiv. Seit 2000 bin ich Bezirksrat, seit 2005 (Beginn der nun zu Ende gehenden Periode) Vorsitzender der Bezirksvertretung. Als Vorsitzender ist es meine Aufgabe, für alle Fraktionen gleich da zu sein und unparteiisch zu agieren. Da hat wohl jeder Fraktion, auch der Grünen, das eine oder andere Mal eine Entscheidung nicht gepasst. Als Jurist und Vorsitzender orientiere ich mich aber an der Stadtverfassung und der Geschäftsordnung sowie an den fundierten Standpunkten des Verfassungsdienstes der Magistratsdirektion und sicher nicht an irgendeiner Parteiräson. Aus Tagespolitik und so mancher öffentlichen Detaildiskussion habe ich mich die letzten fünf Jahre ganz bewusst herausgehalten. Diese Dinge sind meiner Meinung nach nicht Aufgabe des Vorsitzenden.

    Jeder Bezirskrat, egal welcher Couleur, kann sich jederzeit von mir Tips und Hinweise hinsichtlich der rechtlichen Situation holen und ich trete das dann auch nicht breit sondern behalte es für mich.

    Ich trete ein für eine starke, transparente Bezirksvertretung, die ihre Befugnisse wahrnimmt und extensiv auslegt, soweit es rechtlich korrekt ist. Und ich setze mich ein für eine Bezirksvertretung, in der jeder Bezirksrat gleich berechtigt ist, unabhängig von seiner Parteifarbe. Daher lehne ich auch den bei Rot und Schwarz häufig zu Tage tretenden Klubzwang ab. Jeder Bezirksrat soll nach seinem Wissen und Gewissen entscheiden.

    In dieser Linie wurde ich die letzten fünf Jahre von Bezirksvorsteher Heribert Rahdjian immer unterstützt – auch wenn er sich vielleicht manchmal gewünscht hätte, dass Stadtverfassung und Geschäftsordnung anders wären, als sie sind, hat er meine Entscheidungen stets akzeptiert und mich in meinem grundlegenden Weg fortlaufend bestärkt. Stadtverfassung und Geschäftsordnung können (und sollten!) von Landtag und Gemeinderat geändert werden, nicht aber von der Bezirksvertretung oder dem Bezirksvorsteher (zB bin ich der Meinung, dass die Vorsitzenden unabhängige Juristen sein sollten und nicht Angehörige einer Partei – oder dass der Bezirksvorsteher in einer freien Wahl durch die Bezirksvertretung gewählt und nicht einfach von der stärksten Fraktion nominiert werden sollte).

    Zu Beginn der Periode war Bezirksvorsteher Heribert Rahdjian zugegebenermaßen ein bisschen ein Häferl und ist auch manchmal emotional geworden (eben weil es ihm nicht egal ist). Das „Lautwerden“ hat ihm damals den ersten Ordnungsruf des Vorsitzenden (meiner Wenigkeit) eingebracht. Er hat das akzeptiert und daraus gelernt – obwohl ich wesentlich jünger bin als er. In meinen Augen ist das ein Zeichen von Größe und geerdeter Selbstwahrnehmung – Bezirksvorsteher Heribert Rahdjian weiß, dass er nicht perfekt ist. Aber er setzt sich, seine Kraft und seine Zeit voll für die Josefstadt und die Josefstädterinnen ein. Das ist nicht einfach ein 40-Stunden-Job für ihn, sondern eine einzigartige Aufgabe. Rund um die Uhr.

    Viele Josefstädter aller Altersgruppen bemerken das. Sie sind vielleicht nicht immer einer Meinung mit Heribert Rahdjian, aber sie schätzen seine Offenheit und seinen Einsatz. Ich bewundere sein Engagement, seine kreative Kraft und seine Jugendlichkeit – Heribert ist innerlich viel viel jünger, als seine Geburtsurkunde vermuten ließe. Er ist auch wesentlich dynamischer, als so mancher an Jahren jüngere Bezirksrat; ich nehme mich da gar nicht aus.

    Mir selbst geht es nicht darum, in der nächsten Periode irgendein Amt zu begleiten. Ich wünsche mir, dass Bezirksvorsteher Heribert Rahdjian weiterhin für die Josefstädter tätig sein kann und seine Meinung und seine Energie in die Waagschale der demokratischen Entscheidungsfindung werfen wird. Daher unterstütze ich mit meiner Kandidatur die Liste Echt Grün – Heribert Rahdjian. Auch wenn meine Meldeadresse eine andere Postleitzahl hat.

    Daniel AJ Sokolov

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